Programminhalte & -abläufe:

1. Rahmendaten:

envi.con vitalis
Zahlreiche, zur effizienten Gestaltung des Versorgungsablaufes notwendige Datenbanken sind in das Programm implementiert und können erweitert werden.
  • Kostenträger:
    Hinterlegung sämtlicher Kranken- und Pflegekassen sowie Sozial-/Bezirksämtern, Zuordnung zu Kassengruppen
    Optionen: Definition von Punktwerten;freie Zuordnung zu Leistungskatalogen(s.u.) unter Wahrung der Historie.
Kostenträger Katalog
für Vollansicht Bild klicken


  • Leistungen/ Leistungsgruppen/ Leistungskataloge:
    Bundeslandspezifische Übernahme der derzeitig gültigen Rahmenverträge.
    Optionen: Freie Gruppierung zu Leistungsgruppen;Zusammenfassung von Leistungen und Leistungsgruppen zu allgemeinen und/oder beleibig vielen Leistungskatalogen mit freier Definition der Gültigkeitsbereiche von Tarifen und sämtlicher Detaildaten auf Leistungs- und Katalogebene unter Wahrung der Historie.Festlegung von Leistungsausschlüssen zur Sicherung vertragsgetreuer Abrechnung;Hinterlegung der bundeseinheitlichen Positionschlüssel.

Leistungsnachweis für Vollansicht Bild klicken

  • Assozierte Dienste:
    Hinterlegung sämtlicher am Pflegeprozess beteiligter Institutionen und deren Gruppierung.

  • Ärzte/Krankenhäuser:
    Hinterlegung sämtlicher auch kommmunikationssensitiver Daten zum effizienten Austausch pflege- und abrechnungsrelevanter Daten.

  • Hilfsmittel:
    Aufnahme eines vollständigen Hilfsmittelkataloges. Getrennte Verwaltung patienten- und stationseigener Hilfsmittel.
  • Diagnoseschlüssel:
    Hinterlegung der Diagnosedaten nach ICD10 und nach ICNP.

  • Medikamente:
    Hinterlegung sämtlicher Inhaltsstoffe, Anwendungsgebiete, Wechselwirkungen und Austauschpräparate.

  • Personendaten:
    Anreden, Titel, Konfessionen, Staatsangehörigkeiten, Familienstände, Steuerklassen, Postleitzahlen sind vordefiniert und werden bei Neueingabe automatisch katalogisiert.


2. Pflege/Verwaltung:


Das Programm ermöglicht die komplette Organisation des Pflegeablaufes und seine Dokumentation.

2.1 Patienten:
  • Definition beliebiger Pflegezeiträume
  • Hinterlegung sämtlicher personenbezogener und zur Durchführung des Pflegeprozesses notwendiger Daten;
  • Erhebung eines Aufnahmestatus:
    Pflegeplanung;diagnose- und zielbezogene Formulierung der Pflegedurchführung und ihrer Kontrolle;Dokumentation sämtlicher Medikationen und erhobener Vitalwerte;Dokumentation sämtlicher Verwaltungsvorgänge;

  • Erstellung einer Bedarfsanalyse:
    Ermittlung der Kostenträger und Ihrer Zuordnung zum Pflegezeitraum;Übernahme ins Verordnungs-/ Genehmigungswesen

  • Erstellung eines Verordnungsprofiles:
    Hinterlegung verordneter Leistungen und ihrer Genehmigung und Darstellung ihrer einsatzbezogener Verteilung;

  • Einsatzplanung:
    Übernahme der Verordnungsprofile und kostenträgerübergreifende Einsatzdefinition; Optimierung der Personaleinsatzplanung durch freie Verschiebbarkeit auf Leistungsebene;

mobil
für Vollansicht Bild klicken

  • Mobile Datenerfassung: (optional)
    Übernahme der Einsatzplanung auf übertragbare Handheld-PC;Erfassung der Arbeitszeit getrennt nach Pflege-, Fahr- und frei definierbaren Verwaltungszeitanteilen, der erbrachten Leistungen und der Vitalwerte durch die Mitarbeiter, wahlweise stationär durch Verwaltungspersonal.

  • Soll/Ist-Abgleich:
    Automatische Erstellung von Leistungsnachweisen;Abgleich von geplanter und erfolgter Pflege und Aufnahme ins Betriebsergebnis(s.u.);

  • Abrechnung:
    Automatische Abrechnung nach SGB V und SGB XI unter Berücksichtigung sämtlicher individueller Abrechnungsmodalitäten (Beihilfe, Versorgungsamt, Investitionskostenzuschuß etc);integrierte OPV mit Mahnwesen;

2.2 Mitarbeiter:
  • Definition von Vertragsarten
  • Hinterlegung sämtlicher abrechnungsrelevanter Stammdaten


  • Auswertung der erfassten Arbeitszeiten nach Mitarbeiter und nach Kontenklasse 60 PBV


2.3 Betrieb:
  • Hinterlegung der Firmenstammdaten gemäß Datenträgertausch nach §302 SGB V
  • Freie Gestaltung des Formularlayouts
  • Verwaltung der Programmbenutzer und ihrer Zugriffsberechtigung auf Modulebene



  • Ermittlung des Betriebsergebnisses unter Berücksichtigung der gesetzlichen Buchführungsverordnung im Rahmen der Pflegeversicherung und Aufbereitung der Kosten- und Umsatzerfassung nach Wirtschaftlichkeitskriterien.


Systemvoraussetzungen:
Minimum: PC Intel Pentium II ab 166 MHz oder kompatibel, 16 MB RAM Arbeitsspeicher, MS Windows 95/98, Windows NT ab 3.5 4 MB Festplattenplatz für Programmdaten, zusätzlich ca. 4 MB pro Monat für Daten bei 100 Mitarbeitern und 200 Patienten

mobile Datenerfassung:
3COM Palm Pilot III, IIIx, V, Hotsync ab Version 2.0


weitere Informationen 

nach oben   zurück   Anfang   Sitemap